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Alternative zum Festpreis

Pay-per-Use: Die Gäste zahlen selbst.

Bei öffentlichen Aufstellungen muss nicht der Veranstalter die Fotobox bezahlen. Mit Pay-per-Use zahlen die Gäste selbst – und nur für das, was sie tatsächlich nutzen. Abgewickelt wird die Zahlung über Stripe, bezahlt wird am bequemsten per QR-Code am eigenen Handy, auch mit Apple Pay oder Google Pay.

  • Messen und Ausstellungen
  • Stadtfeste, Märkte und Kirmes
  • Bars, Clubs und Gastronomie
  • Feiern, bei denen jeder Gast selbst zahlt

Variante 1

Guthaben aufladen

Der Gast lädt einmal einen Betrag auf und bekommt einen persönlichen Code. Jede Aufnahme an der Fotobox wird davon abgebucht, das Restguthaben zeigt die Box nach jedem Bild an. Passt, wenn Gäste mehrmals vorbeikommen – etwa auf Messen oder über mehrere Tage.

Variante 2

Betrag reservieren

Statt vorab zu zahlen, gibt der Gast einen Höchstbetrag auf seiner Karte frei. Der wird nur reserviert: Abgebucht wird nach der Veranstaltung ausschließlich, was tatsächlich genutzt wurde, der Rest wird wieder freigegeben. Passt für Feiern, bei denen niemand vorher festlegen will, wie viel er ausgibt.

Bei beiden Varianten

  • Abgebucht wird erst, wenn das Bild auf dem Bildschirm steht – bricht eine Aufnahme vorher ab, kostet sie nichts
  • Eigene Preise je Aufnahmemodus möglich, ein KI-Porträt darf also mehr kosten als ein Foto
  • Auf Wunsch Staffelpreise: Wer viele Bilder macht, zahlt ab einer bestimmten Zahl weniger
  • Drucke lassen sich getrennt bepreisen

Konditionen nach Vereinbarung

Die Konditionen richten sich nach Vereinbarung: Preise je Aufnahme und Druck und alles Weitere legen wir gemeinsam fest. Deshalb steht Pay-per-Use nicht im Preisrechner – sprecht mich einfach an.

Setzt eine Internetverbindung am Aufstellort voraus – ohne Verbindung zum Zahlungsdienst läuft keine Zahlung. Wie es vor Ort aussieht, klären wir vorab.

Pay-per-Use anfragen

Auch mit Pay-per-Use

Die Extras gibt es trotzdem

Fotodruck, Hintergrund, KI-Porträts, Foto-Aufgaben und Funk-Buzzer lassen sich auch dann dazunehmen, wenn die Gäste selbst zahlen – ein KI-Porträt darf dabei mehr kosten als ein Foto. Und im Gewinnspiel lässt sich Guthaben für weitere Fotos verlosen.

Alle Extras ansehen